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Bulletin Mai 2017

 

 

PET Recycling Zertifikat 2016

Unsere Schule hat letztes Jahr 129 kg PET-Getränkeflaschen gesammelt!

 

Ein starkes Team

Artikel aus dem

Magazin HUNDE

über Luca und seine Assistenzhündin Glenny

 

laufend gesucht

Paten für Welpen

 

Besuchstage

1. Samstag im Monat

15:00 Uhr

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Tag der offenen Tür

Sonntag, 3. Sep. 2017

10:00-16:00 Uhr

Fotos 2016

 

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Fragen und Antworten: Sozialhunde

Was kostet die Ausbildung eines Sozialhundes?

Für die eigenen Schulhunde ist die Ausbildung kostenlos, da die Stiftung die Kosten übernimmt.

Für andere Hunde kostet die Ausbildung ab 1.1.2016 pauschal CHF 1'100 inklusive Unterlagen und Nachbetreuung.

Sind alle Hunderassen geeignet?

Ja, das Wesen und der Charakter des Hundes sind wichtig, nicht die Rasse.

Der Hund muss ein offenes, fröhliches Wesen haben und gerne auf fremde Menschen zugehen.

Ausgeschlossen wird jede Art von Aggressionsverhalten gegenüber Mensch und Tier.

Können auch fremde Hunde die Ausbildung machen?

Ja, wir sind offen für alle Hunderassen.

Wie alt muss der Hund sein, um die Ausbildung machen zu können?

Der Hund muss mindestens 2 Jahre alt sein und nicht älter als 7 Jahre.

Wo findet die Ausbildung statt?

In Basel findet jedes Jahr ein Ausbildungslehrgang statt.

Regional werden Ausbildungen durchgeführt, wenn genügend Teilnehmer angemeldet sind. Regelmässige Ausbildungsregionen sind: Aargau, Bern, Zürich, Luzern, Wallis.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 8 Monate und beinhaltet:

½ Tag Eintrittstest, 8 Trainingstage, 1 Theorietag, ½ Tag Abschlussprüfung

Beginn jeweils Februar des laufenden Jahres, Abschluss im Oktober desselben Jahres.

Wer entscheidet, wo jemand Sozialhundeeinsätze macht?

Der Hundeführer entscheidet selbst, wo und in welchem Bereich (Schule, Sonderschule, Altersheim, Psychiatrie…) er Einsätze machen möchte. Er kann dies jedoch mit unserer Unterstützung tun.

Wo können Sozialhunde eingesetzt werden?

In verschiedenen Institutionen und bei Privatpersonen.

Zum Beispiel:

  • Alters- und Pflegeheime
  • Spitex
  • Palliative Betreuung
  • Spital
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Heilpädagogische Schulen
  • Kindergärten und Schulen
  • Therapeutische Einrichtungen
  • Gefängnisse

Wie ist der Ablauf eines Besuches?

Die Besuche finden sehr unterschiedlich statt.

Je nach Person kann ein Besuch sehr ruhig verlaufen, mit vielen Streicheleinheiten oder sehr aktiv mit Spielen und/oder Spaziergängen.

Wie viele Einsätze soll/kann/darf ein Sozialhund machen?

In der Regel macht ein Sozialhundeteam 1 bis 2 Einsätze à ca. 30 – 60 Minuten pro Woche.

Der Hund ist ein emotionales, soziales, sensibles Lebewesen, das nicht stundenlang arbeiten kann.

Kann der Sozialhund an verschiedenen Orten eingesetzt werden?

Ja, ein Sozialhund kann sowohl in einem Altersheim als auch in Einrichtungen mit Kindern Einsätze machen.

Was bringt der Sozialhund den besuchten Personen?

Neben Freude und Abwechslung im Alltag, das Gefühl wichtig zu sein und gebraucht zu werden. Nebenbei hilft der Sozialhund die Kommunikationsbereitschaft zu fördern, das Selbstwertgefühl zu steigern, Fein- und Grobmotorik zu verbessern und allgemein die Vitalfunktionen zu aktivieren.

Wie erkennt man den Sozialhund?

Der Sozialhund ist im Einsatz mit einem Foulard oder einer Schabracke gekennzeichnet.

Wen kann eine Institution, die den Besuch eines Sozialhundes wünscht, kontaktieren?

Sie kann die verantwortliche Person der Sozialhunde Allschwil kontaktieren.

Gehen Sozialhunde auch in Schulen oder Kindergärten mit nicht-behinderten Kindern?

Ja, in Schulen helfen Sozialhunde Ruhe auf den Pausenplatz oder bestimmte Schulstunden (Sportunterricht, Werkstunde…) zu bringen.

In Kindergärten und in der Unterstufe wird den Kindern der richtige Umgang mit dem Hund gelehrt.

Worauf ist bei der Begegnung mit einem Sozialhund zu achten?

Es ist darauf zu achten, dass man den Hund nicht von seiner Arbeit ablenkt und Hundehalter sollen den eigenen Hund nicht zum Sozialhund hin lassen.