Stiftung Schweizerische Schule
für Blindenführhunde
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CH-4123 Allschwil
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4 blonde Welpen knabbern an einem Ast

Die Stiftung

Gründungsjahr: 1972

Die Stiftung steht unter Aufsicht des Bundes. Die Jahresrechnung und der Tätigkeitsbericht werden vom Eidgenössischen Departement des Innern im Rahmen der gesetzlichen Aufsichtspflicht  (Art.84, Abs.2 ZGB) jährlich geprüft.
Der Stiftungsrat besteht aus mind. 15  Mitgliedern.

Der Stiftungsrat

  • Roman Meury, Allschwil, Präsident des Stiftungsrates und des Ausschusses
  • Gabriela Spinnler Luck, Allschwil, Vize-Präsidentin des Ausschusses
  • Dr. iur. Sylva Fisnar, Kilchberg, Mitglied des Ausschusses
  • Dr. iur. Peter Mathys, Basel, Mitglied des Ausschusses
  • Dr. David Thiel, Basel, Mitglied des Ausschusses

Weitere Mitglieder des Stiftungsrates

  • Yvonne Albisser, Führhundehalterin, Wahlendorf
  • Frank Buchter, Delegierter Schweiz. Blindenbund
  • Markus Feer, Führhundehalter, Basel
  • Martine Gisiger, Penthalaz
  • Dr. rer. pol. Alfred Hosch, Basel
  • Dr. med. vet. Fredi Janett, Zürich
  • Dr. med. Josef Jeker, Basel
  • Eric Mamin, Delegierter Schweiz. Blinden- u. Sehbehindertenverband
  • Erna Maurer, Küsnacht
  • Michel Pahud, Mollie-Margot
  • Thomas Pfaff, Allschwil
  • Jörg Schild, Präsident swiss olympic association, Basel
  • Fritz Steiner, Delegierter Schweiz. Zentralverein für das Blindenwesen
  • Annemarie Theiler-Iten, Unterägeri

Mitarbeiter:
35 Personen, verteilt auf 28.7 Stellen.

Aufgabe

  • die Zucht, Aufzucht und Ausbildung von Blindenführhunden
  • die Einführung und Nachbetreuung von Blindenführhunden bei blinden und sehbehinderten Personen in der Schweiz und, soweit es die Umstände zulassen, im grenznahen Ausland
  • die Zusammenarbeit mit andern Schulen für Blindenführhunde im In- und Ausland sowie mit der Internationalen Dachorganisation „International Guide Dog Federation"
  • die Förderung der Interessen der Blinden und Sehbehinderten im Zusammenhang mit der Verbesserung ihrer Mobilität im Alltag

Guide dogs at work

Blindenführhunde im Einsatz am 2009

154 Führgespanne, davon 131 in der Schweiz, 16 in Deutschland, 5 in Frankreich 2 und in Österreich
 

Finanzierung

Die Schule finanziert sich zu mehr als 80% mit Spenden, Legaten und Erbschaften.
Die Schweizerische Invalidenversicherung übernimmt die Kosten der Einführung beim Sehbehinderten und bezahlt der Schule für jeden im Einsatz stehenden Führhund eine monatliche Mietgebühr von zurzeit Fr. 350.-.
Weitere Mittel stammen aus dem Verkauf von Werbeartikeln (siehe Shop).
Die Schule bezieht keinerlei staatliche Subventionen.

Alle von der Schule angebotenen Dienstleistungen sind für blinde und sehbehinderte Personen kostenlos.


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